SHOOT FIGHT |
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Der Instrukteur für Kampfsport, Selbstverteidigung,
& Ringen: VIKTOR KRÜGER
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NEWS FLASH 20. 01. 2009 : Er ist 2 Meter groß, 131 kg schwer, eigentlich ein pro-wrestler, und gebürtiger Österreicher. Der 42-jährige Viktor Krüger plante sein Comeback in die Fight Arena bereits unmittelbar nach seiner schwierigen Rücken OP vor circa 1 Jahr. Entgegen der strikten ärztlichen Anweisung, keine Vollkontakt Profi-Wettkämpfe mehr zu bestreiten, fasste Viktor den Entschluss: Ich werde wieder kämpfen! Das Jahr nach der OP war geprägt von langwierigen Reha-Einheiten und einem Neuanfang in Sachen Kraft- und Kampfsport Training. Aber jetzt ist es soweit: Der ungeschlagene Weltmeister im Schwergewicht von über 17 Jahren Ringkampf Erfahrung und über 60 absolvierten Real Kämpfen, wurde zu seiner 16.Tour in den asiatischen Raum eingeladen, um wieder Shootfights zu bestreiten. Ein Shootfight ist die Art des Allkampfes, bei der alle gängigen Kampfsporttechniken unter strenger Ringaufsicht erlaubt sind. Lediglich das an den Haaren ziehen, Beißen, Kratzen, Spucken sind verboten. Wobei so ein Kampf bis zur endgültigen Entscheidung ausgetragen wird, d.h. bis zum K.O. oder der Aufgabe eines der Kontrahenten. Auf die Frage, ob ihm bewusst sei, dass er mit seinen 42 Jahren nicht gerade der Jüngste ist, und außerdem Gefahr laufe, eine schwere Rückenverletzung oder Schlimmeres zu riskieren, beantwortet der studierte Betriebswirt Krüger mit einem bestimmten Ja! "Ich bin zum Kämpfen geboren. Da geht man nicht in Pension. Ich spüre noch immer einen unbändigen Hunger in mir. Wie ein Tiger"! Auf die Entgegnung, dass junge Tiger viel hungriger wären, antwortet Viktor: "Das mag ja sein. Der alte Tiger ist vielleicht nicht mehr so hungrig, aber wenn er Hunger hat, frisst er alles, was sich in seinen Weg stellt!" Viktor Krüger ist der einzige global aktive österreichische Fighter zwischen den USA und Japan mit einem Fight Rekord von 59 Wins bei nur 3 Losses. Quelle: www.pro-wrestler.com & www.shootfight.com .
A C H T U N G: Vor jedem Trainingsbeginn sollte man sich zumindest vom eigenen Hausarzt auf den gegenwärtigen Gesundheitszustand untersuchen lassen. Immerhin richtet sich ein optimal ausgewähltes Training nach der eigenen Belastbarkeit. Schafft man es dann, durch regelmäßiges Training (welcher Art auch immer) die eigene Belastbarkeit zu erhöhen, stellt sich auch der gewünschte Erfolg ein.
1) Eines der ersten offiziellen MMA Turniere in Europa mit Top Fighter und Offiziellen aus Japan. Die X-Fights sind eine Zusammenkunft der besonderen Art: Alle gängigen Kampfsporttechniken sind erlaubt, keine Unterbrechung bis zum Ende und kein unsportliches Verhalten. The "X-Fights" - Das Original
2) Shootfight Seminar von Viktor Krueger : MMA Kampf Konzepte
werden in etablierten Kampfsportarten angewandt.
3) Definitionen gemäß dem Lateinisch-Deutschen Schulwörterbuch für Allgemein Höhere Bildende Schulen: Pankration das (griech.; ~s/~s): alt-griechischer Faust-Ringkampf;(Definition gemäß DBG Fremdwörterlexikon) pancratiates, -ae, m. Ring- und Faustkämpfer Scriptores; pancratium, -i, n. Ringen und Faustkampf sp.;
SHOOTFIGHT KAMPFREGELN (Auszug aus dem Allgemeinen Shootfight Regelwerk) Jeder Kampf wird fast ausschließlich ohne Pausen oder Rundensystem geführt, wobei die Kampfdauer der Erfahrung der Fighter und der Turnierstruktur konform angesetzt wird. Ziel ist es, den Gegner mittels erlaubter Kampfhandlungen zu besiegen. Das bedeudet entweder die Aufgabe infolge eines schmerzhaften gegnerischen Griffes (Submission-Hold) oder ein klassischer KO.
1) Kleidung und Schutz Die Bekleidung und die Kampfschützer werden wie folgt zugelassen: Den Kampfteilnehmern werden Spann- u. Schienbeinschoner für den Kampf zur Verfügung gestellt, sofern diese die Absicht haben, Kicks und Tritte in ihr Kampfgeschehen einzubauen. Es wird den Kontrahenten freigestellt, mit oder ohne Schuhwerk anzutreten. Zugelassen sind traditionell international anerkannte Ringerschuhe mit weicher, flexibler Schuhsohle. Jeder Kampfteilnehmer ist verpflichtet, den entsprechenden Schutz zu tragen!
2) Erlaubte Kampfhandlungen - Armhebel und Beinhebel - Würgegriffe jeder Art - Schläge mit der offenen Hand gegen Kopf und Körper des Gegners - Kicks und Tritte gegen Kopf und Körper in aufrechter Position
3) Unerlaubte Kampfhandlungen - Das Verschließen der Atemwege (Mund und Nase) mit der Hand - Kratzen, Beißen, Spucken, etc. - Jegliche Art von Tiefschlägen - Fingerklemmen, bzw. das Umbiegen oder Brechen von einzelnen Fingern
4) Das Disziplinieren der Fighter - Die Kontrolle durch den Kampfleiter Eine Verwarnung (gelbe Karte) = 1x Escape bzw. Mattenflucht (das absichtliche Ergreifen des untersten Ringseiles). Zwei Verwarnungen ergeben einen Ringsturz (ein Down) in der Punktewertung. Eine Verwarnung wird ausgesprochen, wenn... ...sich ein Fighter am obersten Seil festhält trotz ausdrücklicher Ermahnung des Kampfleiters. ...ein Fighter unerlaupte Kampftechniken einsetzt.
5) Das Kampfende Der Kampf ist dann zu Ende, wenn... ...ein Teilnehmer infolge eines Aufgabegriffes (Submission-Hold) durch mehrmaliges Abklopfen mit der Hand aufgibt. ...ein angeschlagener Fighter ausgezählt wird (10 count ko). ...der Kampfleiter eine Disqualifikation aussprechen muß (rote Karte). ...die Betreuerecke das Handtuch wirft. ...ein Fighter nicht mehr in der Lage ist, den Kampf fortzusetzen.
(with special thanX to Mr.CARL MALENKO, and Mr.BERTO DIEUSEL, director of Tiger's world of Shootfighting)
Für weitere Infos wendet Euch an : office@shootfight.com
Never Say Die...
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